Seine Exzellenz, der Reichskanzler Dr. h.c. jur. W. G. G. Ebel - zur Person
Mir wurde vor einigen Tagen eine Textpassage aus einem online-Forum zugesandt. Diese beschreibt den Sachverhalt so gut, daß ich sie hier einfach mal wiedergeben möchte. Kursiv geschriebene Stellen sind in diesem Falle keine Links, sondern Anmerkungen von mir. Die Rechte liegen nicht bei mir, aber der (anonyme) Autor ist nicht aufzufinden. Wer als (nachweislicher) Autor des Texts irgendwelche Einsprüche gegen die Veröffentlichung hat, der möge mich einfach anrufen. Es existiert für Detailverliebte eine Deklaration des Amtierenden Reichskanzlers, welche hier (doch wieder ein Link) herunterladbar ist. Hier nun der Text des unbekannten Verfassers:
… Ebel ist bei der Reichsbahn gewesen. Er war also Beamter des Reichs. (Sein Diensteid lautete auf die Reichsverfassung von 1919, nicht auf das Grundgesetz oder die NS) In den frühen 80ern hatte er während einer Demonstration (und Streitereien der Demonstranten mit der Berliner Polizei) Kontakt zum britischen Militär. Die haben während einer Vernehmung gemerkt, daß sie jemanden vor sich hatten, der sich (vor 30 Jahren) mit der Gesetzgebung des Reiches auskannte. Das war der auslösende Moment für seine weitere Laufbahn. Die Grundlage auf der hier agiert wird, ist die Gesetzgebung des Reiches. Die Miltärregierung der Siegermächte hat hier nichts anderes gemacht, als einen Beamten (der als Berliner niemals Angehöriger der BRD gewesen war) zu nehmen und ihn (weil sie sich bereits 1943 zur Wiedererrichtung des Reichs verbindlich verpflichtet hatten) zuerst zum Minister, dann zum Generalbevollmächtigen für das Reich und später zum Kanzler zu machen (die Reihenfolge ist verdreht, aber der Rest stimmt: 1985 Generalbevollmächtigter, kurz darauf Minister für Transport, Energie, Umwelt und Verkehr, 1999 Reichskanzler). Alle Amtsverhältnisträger die darauf folgten wurden von Ebel bestimmt. (Das mußten sie, weil der Art. 45 der HLKO das Verbot zum Treueid vorgibt. Die USA können also keinen deutschen Beamten ernennen oder bestallen - wobei es den Begriff in der US-Beamtengesetzgebung gar nicht gibt - sondern nur genehmigen. Die Genehmigung ist aber vorgeschrieben, weil wir beschlagnmahmt sind.) Der Verbindungsoffizier (den der Kanzler bereits seit 2003 hat) hat hier primär eine koordinierende Position. Die Militärregierung besteht tatsächlich aus (patriotischen) Militärs (Das ist auch bei den britichen und russischen Streitkräften nicht anders.). Das Pentagon, welches letztendlich das ausführende Organ ist, ist in etwa genau so aufgespalten wie auch Fulford das beschreibt. Das soll heißen, daß die Regierung Ebel erst dann richtig zu Zug kommen wird, wenn auch dort die Macht der Rothschildanhänger und der Rockefelleranhänger implodiert. Da das Aufrechterhalten des derzeitigen Siegeszustandes den USA jedoch nicht mehr lange möglich sein wird, benötigen sie einen Friedensvertrag mit dem Reich, wenn sie nicht den Sieg und damit selbstverständlich die Friedensbedingungen an Russland oder China abgeben wollen. (Und sich gegenüber den anderen SHAEF-Staaten verantworten wollen, immerhin weitere 43 an der Zahl - siehe dazu SHAEF-Gesetz Nr.3 ) Somit dürfte klar sein (da auch die Rockefeller-Fraktion letzteres ablehnen wird), daß es zum Vertrag nicht weit hin ist. Die Patrioten im Pentagon wollen uns nichts Schlechtes! Russland weiß selbstverstänglich, daß ein Friedensvertrag mit dem Reich das Ende der Bedrohung durch die USA darstellt (weil dann die rechtliche Grundlage für alle militärischen Interventionen auf Grundlage der SHAEF-Gesetzgebung wegfallen) (Sehr wichtiger Punkt für alle SHAEF- und UN-Staaten! ) und drängt sehr in diese Richtung. Solange die USA, GB und Russland Siegermächte bleiben, ist die Regierung Ebel die rechtlich verbindliche. Keine andere, egal ob vom BND zur Verwirrung, oder von anderen Franktionen installierte. Und bitte was soll der Unsinn bezüglich der Verfassung von 1919? Der ‘Staat’ wird dort vom Reich differenziert, weil Eigentum vorher beim Reich aber eben auch in adeliger, also privater Hand lag. Wichtig: Nach dem Abschluss eines Friedensvertrages wird das Deutsche Volk darüber BESTIMMEN, ob es in einer Republik, reprasentativen Monarchie oder konstitutionellen Monarchie leben will. Das ist eine Vorgabe der Militärregierung. Die Regierung Ebel weiß, daß die Verfassung von 1919 nicht direkt vom Volk bestimmt wurde. Deswegen haben wir einen Kanzler und einen Präsidenten, nicht wie die USA oder Russland einen Präsidenten. Zur vollen Souveränität muß, falls sich das Volk für die Republik entscheidet, vom Volk eine Verfassung bestimmt werden. Bis dahin ist die von 1919 die gültige Verfassung. (allerdings in der Dezember 2006 genehmigten Version. Sobald Deutschland wieder souverän ist, werden wir Gelegenheit finden, noch bestehende, völkerrechtliche Vereinbarungen ggf. neu zu verhandeln.)
